So liebe Leute, ich möchte erstmal erzählen, was ich denn so momentan mache. Bevor ich nach Korea gegangen bin, habe ich mich für duale Studiengänge beworben - und wurde tatsächlich angenommen. Wo denn, werden sich einige von euch fragen. *trommelwirbeltrommelwirbel*
Der Flughafen Hamburg war so gnädig, mir einen supertollen Platz anzubieten. Manchmal kann ich das noch gar nicht so fassen. Ich frag mich selbst heute, warum sie wohl ausgerechnet mich genommen haben...da ich mich selbst als relativ durchschnittlich intelligent betrachte. Kurz vor Silvester letzten Jahres, ach herr je, ein Jahr ist schon rum?, kam die E-Mail und ich saß da und wusste zuerst gar nicht, ob die mich vereiern. Es war aber wirklich wahr gewesen...und bis zum Ausbildungsbeginn bzw. zur Auftaktwoche am 01.08. war es wie ein Traum gewesen.
Die Auftaktwoche selbst bzw. die zwei Wochen waren super aufregend, aber auch anstrengend gewesen. Erst die gemeinsame Fahrt nach Bleckede, dann ein Seminar nach dem anderen und die Köpfe von uns allen haben ganz schön geraucht. Naja, danach hatten wir, die dualen Studenten (zwei sind wir, ein anderes Mädel und ich), wieder frei....und ich hab mit einem guten Freund von mir noch sehr spontan eine Deutschland-Tour unternommen. Schließlich hat man während des Studiums kaum Zeit - zumindest ich, da ich keine Semesterferien habe - und das war die einzige Gelegenheit, mal noch unbeschwert die Zeit zu genießen. Im Nachhinein eine spitzen Entscheidung.Ich hab das wirklich sehr genossen, weil ich zu der Zeit noch im Restaurant arbeiten musste und es an meinen Kräften gezehrt hat. Daher hab ich mich umso mehr gefreut, dass es geklappt hat.
Die Route sah wie folgt aus:
1.Tag Köln
2.Tag Frankfurt/ Fahrt nach Buchen im Odenwald
3.Tag Stuttgart, Fahrt nach Kempten
4.Tag Schwangau - Schloss Neuschwanstein, Fahrt nach München
4.Tag Aufenthalt in München
5.Tag Aufenthalt in München
6.Tag Fahrt nach Hause, zur Ostsee
Da wir recht spontan geplant haben, haben wir die Leute dementsprechend auch spontan kontaktiert. Hätten diese alle nicht geantwortet, dann hätten wir wohl im Hostel übernachtet oder evtl. sogar im Auto, Schlafsäcke haben wir ebenfalls mitgenommen.
Wir sind auch fast ohne Karten ausgekommen - ich habe mir im Vorfeld natürlich eine Navigationsapp, eine "Wo tankt man am billigsten-App", "Wo parkt man kostenlos in großen Städten-App", "Was gibt es in meiner Umgebung-App" und natürlich, Panikmacherin ahoi, eine "SOS" und "Ortungs-App" gedownloadet. Ich mein....wenns kostenlos ist...und sicher ist sicher!
Am ersten Tag sind wir 500 km gefahren, erste Destination war Köln gewesen. Allein auf dem Hinweg hat man gemerkt, dass man wirklich weiter südlich war. Im hohen Norden sieht man selten Berge, in NRW dafür umso mehr. Dort angekommen nach einer langen langen Fahrt haben wir bei einer ehemaligen Klassenkameradin übernachtet - wie praktisch, dass alle jetzt ganz verteilt in Deutschland leben. Nach Besichtigung der Stadt (der Kölner Dom ist ja viel kleiner und nicht so imposant wie man denkt)saßen wir noch zusammen und haben bei einem Kölsch (ja, das muss sein!) noch über alte Zeiten geredet :)
Am frühen Morgen sind wir danach Richtig Frankfurt am Main abgedüst. Wir haben in unmittelbarer Nähe des Bankenzentrums einen Parkplatz finden können und sind voller Vorfreude zum Viertel hingelaufen. Toll ist das....man kennt die weltberühmten Gebäude der deutschen Bank, die Skyline ist aber atemberaubend. Dazu kommt das geniale Wetter, was wir hatten! Nach stundenlangem Fotografieren und Schlendern durch die Stadt sind wir Richtung Odenwald, genauer gesagt Richtung Buchen gefahren, wo wir bei Freunden von Karsten übernachtet haben. Da haben wir auch ein nettes Volksfest, ne richtige Gaudi erleben können - ein Spaß ist das! Wenn ihr im Süden seid, ihr müsst unbedingt mal auf ein Dorffest! Dort hab ich auch zum ersten Mal ein Maß Bier (1 Liter!!!) gesehen...unglaublich, dass die Jugendlichen da nicht schon einen Bierbauch haben.
Auch in Buchen konnten wir nicht lange verweilen, wir sind Richtung Stuttgart gefahren, um uns das Mercedes Museum anzugucken. Ich fand es echt klasse. Normalerweise lasse ich mich nicht so sehr von Autos beeindrucken, aber die ein oder andere Karosse hätt ich gerne mal später, so als reicher Mensch, hehe. Zu Stuttgart selbst kann ich leider gar nicht viel sagen, außer, dass es, wie erwartet, eine Industriestadt ist. Wir sind jedoch kurz durch die längste Einkaufsstraße Europas, die eben in Stuttgart ist, geschlendert...ich möchte gar nicht wissen, wie viel wir gelaufen sind:)
Nachdem wir uns das Mercedes-Benz-Museum ausführlich angeguckt haben, sind wir Richtung Kempten zu dem lieben Daniel gefahren. Daniel habe ich in Korea kennengelernt, wir haben das Hiken in den Bergen überlebt, was ich nie nie vergessen werde. Er hatte mir erzählt, dass er in einem Kuhdorf (was sich als relativ große Stadt entpuppte)seine Diplomarbeit schreibt. Kempten ist in der Nähe des Schloss Neuschwanstein, was weltberühmt ist für seine Baukunst. Aber auch die Stadt ist wirklich schön, im tiefsten Bayern und ich sags euch...auf dem Weg dorthin wäre ich fast ausgeflippt, als ich die Alpen zum ersten Mal in meinem Leben sah. Super schön...und die Stadt selbst wirkt wie ein Puppenhäuschen! Da wir spät abends angekommen sind, hatten wir noch ein Bierchen getrunken und waren natürlich gleich schlafen gegangen, um am nächsten Morgen fit für das Schloss zu sein.
Wir sind früh aufgebrochen, um dem Andrang vor dem Schloss zu entgehen. Es war aber gar nicht so viel los und bis zur Führung war noch ein wenig Zeit, so dass wir die sportliche Variante, das Besteigen des Berges, genommen hatten. Anstrengend!!!(Ob ich das nochmal so machen würde, wage ich zu bezweifeln!:D) Das Schloss ist so schön gewesen...ich möchte nachher auch in einem so tollen Schloss wohnen. Die Meinungen gehen bei dem Schloss auseinander, aber ich finde es toll...:) Besonders die Inneneinrichtung. Schade, dass sie das Schloss im Moment renovieren und restaurieren...im Winter möchte ich eines Tages noch einmal hinfahren und mir das im Schnee angucken!
Danach sind wir nach München, die Stadt mit vermeintlich teuren Parkplätzen, gefahren. Wir sind erstaunlicherweise gut durchgekommen und haben 2 km entfernt von der Wohnung meiner Schwester einen Parkplatz finden können. Das Wiedersehen mit ihr war auch besonders toll gewesen, weil ich sie mehr als ein Jahr nicht mehr gesehen hatte. München konnten wir uns ganz entspannt angucken, wir haben noch Agnes, mein Travel Buddy aus China, getroffen und mit ihr schön gegessen...und auch viel Zeit mit meiner Schwester verbracht. Leider leider waren wir eine Woche vor dem Oktoberfest da...was ich sehr schade fand, aber das ließ sich nicht ändern. Insgesamt waren wir 3 Tage in München...super Wetter, tolle Stadt, leckeres Essen, ich habe mich in süßen Senf verliebt!!! - und eine tolle Reise. Kurz vor Mitternacht sind wir im Norden angekommen, wir sind so eben mal mehr als 900 km gefahren und das durch ganz Deutschland!
Jetzt, wo ich das ganze mal aufschreibe, merke ich, was für eine tolle Reise das war - kurz, intensiv, erlebnisreich - wie China - und vor allem, ich kenne das Land, wo ich aufgewachsen bin, jetzt viel besser:) Das nächste Mal werde ich eine Ostdeutschland-Tour machen!:P
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Back to the roots
Alles, was Hyunni bewegt;) - Reise in Südkorea, das Studium etc.
Freitag, 30. Dezember 2011
Back in Germany - schon seit etwas langem:D Kleiner Zwischenbericht
Hallo, nun schreib ich mal wieder etwas ;) Seit Juni bin ich ja schon in Deutschland...und die Zeit in Korea ist einfach rasend schnell vorbei gegangen! Ich habe eine wahnsinnstolle Zeit verbringen dürfen mit so vielen tollen Leuten... Allen voran meine tolle Klasse, die ich nach wie vor vermisse! Wir haben uns alle so gut verstanden, eine davon, Maki, hatte mich sogar besucht, richtig toll!:) Fotos werde ich posten, wenn ich meine Speicherkarte gefunden habe...ich weiß wirklich nicht, wo die abgeblieben ist, das regt mich furchtbar auf!
Dann werde ich mal Fotos posten von meinem Geburtstag und von meiner Koreareise und und und....
Ich war ja noch in China gewesen....das war eine Reise! 6 Tage, volle Spannung, extremste Temperaturbedingungen, alles mit der lieben Agnes :)....Post folgt jetzt!
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Dann werde ich mal Fotos posten von meinem Geburtstag und von meiner Koreareise und und und....
Ich war ja noch in China gewesen....das war eine Reise! 6 Tage, volle Spannung, extremste Temperaturbedingungen, alles mit der lieben Agnes :)....Post folgt jetzt!
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Sonntag, 27. Februar 2011
Neuer Post folgt später!
So, ein neuer Post wird später folgen - es gibt noch so viel, was ich schreiben kann!!! Ich werd aber noch was schreiben, versprochen, ich ruh mich nicht auf den zwei Berichten aus, die ich gerade geschrieben habe.
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Busan Teil II: 30.1./31.1.
Um 4 Uhr morgens sind wir zurückgekommen - nach dem Konzert waren wie, wie gesagt, in Haeundae. Die Gegend ist bekannt dafür, dass dort sehr viele Clubs sind. Wir haben nach dem Konzert noch den, der das Hostel leitet, angerufen und sind dann zuerst in eine Bar mit all den anderen Leuten, die im Hostel waren und sind dann in so einen "Edelclub" gegangen - überhaupt nicht empfehlenswert!!! Super teuer (also vergleichsweise), hier hab ich noch das "Welcome Drink" Ticket:
Uns wurde vorher gesagt, dass wir um 10 Uhr morgens auschecken müssen, daher bin ich, als erste und einzige wohlgemerkt, um 9 aufgestanden und habe mich schon fertig gemacht. Die anderen wollten leider alle nicht aufstehen und ich habe mich mit dem Hostelleite darauf geeinigt, dass wir doch bitte bis 12 bleiben dürfen. Nun ja, alle anderen sind nach und nach aufgestanden, wir haben uns fix fertig gemacht und und sind noch mal durch unsere Gegend gelaufen, irgendwie mussten wir uns ja die Zeit vertreiben. Leider hatte ich ja mein Handy gesperrt, kurz vor Busan hab ich meinen Language Buddy kennengelernt, der aus Busan kommt und an dem Wochenende auch in Busan war. Wir konnten uns da leider nicht treffen, aber wir haben uns ja trotzdem irgendwie beschäftigen können.
Naja...
Da findet anscheinend das Busan Film Festival statt - ist so eine Fußgängerzone:

Koreanisches Essen: Japchae (Glasnudeln, Sesamöl, Gemüse...)

Koreanisches "Gebäck", sowas wie Mutzen - nur das man das jeden Tag bekommen kann:)

Eine koreanische Bäckereikette: Tous les jours (alles süüß!!!)

Anschließend wollten wir den Busan Tower sehen, der nicht allzu weit weg war und auf dem Weg dorthin haben wir eine Menschenmenge gesehen. Wir haben uns erstmal gewundert, was da wohl los ist:

Wir haben dann Leute gefragt und uns wurde gesagt, dass ein richtiger A-List Koreapromi, Seunggi Lee, in diesen Shop, für deren Produkte er Werbung gemacht hat, sitzen und Autogramme geben wird. Wir haben uns dann auch angestellt und nach 1 1/2 Stunden wurde uns gesagt, dass nur 70 auserwählte Leute ein Autogramm erhalten. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, WIE kalt es war. Naja, dann sind wir zum Busan Tower gegangen und der Ausblick war sehr sehr cool:



Dort hab ich diese Tasse gemacht, als kleine Erinnerung:)


Abschließend waren wir in dem größten Kaufhaus der Welt: Shinsaegae

Und dann in der geilsten Sauna:

2 Stockwerke mit verschiedenen Saunaräumen, dazu ein riesiger "Relaxation"raum mit Sesseln und integrierten Bildschirmen...genial!!
Ihr müsst wissen, ab einer bestimmen Uhrzeit fährt keine U-Bahn mehr - aber uns wurde versichert, dass zu der Uhrzeit, wo wir loswollten, sicher ne U-Bahn fährt zum Busbahnhof. Natürlich war das nicht der Fall, wir mussten auf einmal mitten auf dem Weg aussteigen...so nervig! Nun ja, wir sind aber rechtzeitig angekommen....kurz nach Mitternacht und hätten ursprünglich warten müssen, bis um 2 Uhr morgens der Bus fährt. Wir hatten keine Lust, irgendwie 2 Stunden zu warten, daher haben wir den Bus um 1 genommen. Um halb 6 waren wir in Seoul, um 7 waren wir bei uns jeweils zu Hause und um 9 Uhr morgens fing der Unterricht an. Ich war natürlich da...Das war vielleicht ein Wochenende!
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Uns wurde vorher gesagt, dass wir um 10 Uhr morgens auschecken müssen, daher bin ich, als erste und einzige wohlgemerkt, um 9 aufgestanden und habe mich schon fertig gemacht. Die anderen wollten leider alle nicht aufstehen und ich habe mich mit dem Hostelleite darauf geeinigt, dass wir doch bitte bis 12 bleiben dürfen. Nun ja, alle anderen sind nach und nach aufgestanden, wir haben uns fix fertig gemacht und und sind noch mal durch unsere Gegend gelaufen, irgendwie mussten wir uns ja die Zeit vertreiben. Leider hatte ich ja mein Handy gesperrt, kurz vor Busan hab ich meinen Language Buddy kennengelernt, der aus Busan kommt und an dem Wochenende auch in Busan war. Wir konnten uns da leider nicht treffen, aber wir haben uns ja trotzdem irgendwie beschäftigen können.
Naja...
Da findet anscheinend das Busan Film Festival statt - ist so eine Fußgängerzone:
Koreanisches Essen: Japchae (Glasnudeln, Sesamöl, Gemüse...)
Koreanisches "Gebäck", sowas wie Mutzen - nur das man das jeden Tag bekommen kann:)
Eine koreanische Bäckereikette: Tous les jours (alles süüß!!!)
Anschließend wollten wir den Busan Tower sehen, der nicht allzu weit weg war und auf dem Weg dorthin haben wir eine Menschenmenge gesehen. Wir haben uns erstmal gewundert, was da wohl los ist:
Wir haben dann Leute gefragt und uns wurde gesagt, dass ein richtiger A-List Koreapromi, Seunggi Lee, in diesen Shop, für deren Produkte er Werbung gemacht hat, sitzen und Autogramme geben wird. Wir haben uns dann auch angestellt und nach 1 1/2 Stunden wurde uns gesagt, dass nur 70 auserwählte Leute ein Autogramm erhalten. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, WIE kalt es war. Naja, dann sind wir zum Busan Tower gegangen und der Ausblick war sehr sehr cool:

Dort hab ich diese Tasse gemacht, als kleine Erinnerung:)

Abschließend waren wir in dem größten Kaufhaus der Welt: Shinsaegae

Und dann in der geilsten Sauna:
2 Stockwerke mit verschiedenen Saunaräumen, dazu ein riesiger "Relaxation"raum mit Sesseln und integrierten Bildschirmen...genial!!
Ihr müsst wissen, ab einer bestimmen Uhrzeit fährt keine U-Bahn mehr - aber uns wurde versichert, dass zu der Uhrzeit, wo wir loswollten, sicher ne U-Bahn fährt zum Busbahnhof. Natürlich war das nicht der Fall, wir mussten auf einmal mitten auf dem Weg aussteigen...so nervig! Nun ja, wir sind aber rechtzeitig angekommen....kurz nach Mitternacht und hätten ursprünglich warten müssen, bis um 2 Uhr morgens der Bus fährt. Wir hatten keine Lust, irgendwie 2 Stunden zu warten, daher haben wir den Bus um 1 genommen. Um halb 6 waren wir in Seoul, um 7 waren wir bei uns jeweils zu Hause und um 9 Uhr morgens fing der Unterricht an. Ich war natürlich da...Das war vielleicht ein Wochenende!
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Spontaner Trip nach Busan 29.01. Teil 1
Es tut mir so unendlich leid, dass ich so lange nichts mehr geschrieben habe...hier ist man irgendwie immer so beschäftigt :/ Naja, jetzt nehme ich mir mal die Zeit und schreibe mal wieder, was ich erlebt habe!!!
Also, Julia, meine brasilianische Freundin, hatte Mitte Januar gefragt, ob ich denn Lust hätte, nach Busan zu fahren. Ihr müsst wissen, Busan ist 400 km von Seoul entfernt und am anderen Ende von Korea. Ich war, trotz der Entfernung und der Kosten, gleich begeistert gewesen, denn wann hat man denn schon die Gelegenheit, nach Busan zu fahren?
Es gab vor unserer Reise nach Busan ein Hin-und her. Julia hatte noch andere brasilianische Freunde gefragt, ob die mitkommen wollen und ich hatte noch andere gefragt...letzten Endes wollten noch zwei andere mitkommen, eine andere Brasilianerin, Debora und ein Kanadier, John. Wir haben dann am Dienstag vor unserer Abreise noch Tickets für den Bus gekauft (22000 Won - noch nicht mal 20 Euro für die Hinfahrt) und dann noch im Busan Hostel ein Zimmer gebucht (20000 Won pro Nacht: 14 Euro). Wie ihr merkt - wir haben das alles 4 Tage vor unserem Trip geregelt. Aber hier in Korea geht alles wahnsinnig fix, in Deutschland würde das alles wohl nicht so spontan gehen. Und das lustigste ist: Da uns vorher gesagt wurde, dass am Sonntag der Verkehr so extrem sein soll, haben wir Tickets für den Montag gekauft - für 2 Uhr morgens. Dazu komm ich aber später noch.
Nun ja, am Samstag, 7 Uhr haben wir uns in der Sinchon Station getroffen. Nach einiger Verspätung ist dann auch der Kanadier gekommen und wir sind dann erstmal zum Hauptbahnhof (oder Busterminal gefahren). Alter Schwede, ich würde euch nie dazu raten, mit dem Bus zu fahren. Wir haben uns alle totgeschwitzt, es war so warm im Bus!!! Und die Busfahrt wurde mir noch zusätzlich vermiest, weil ich meine Handytastatur gesperrt hatte und somit keinen Zugriff mehr auf mein Handy hatte. Sprich, ich konnte nur noch mein Handy anmachen und Anrufe entgegennehmen. Mehr war nicht mehr drin, was natürlich bei einem Ausflug etwas schlecht ist, falls man sich verliert. Nach 4 Stunden sind wir jedenfalls in Busan angekommen...und ich muss sagen, Busan ist genauso, wie ich mir eine koreanische Stadt vorgestellt habe!!

Unser Hostel war direkt am Jagalchi Fischmarkt - der in Korea seehr sehr berühmt ist, weil man dort so viele Fischsorten entdecken kann. Daher sind wir gleich auf und haben unsere Gegend gleich ein wenig erkundet.
Hier ein paar Bilder:
Der Jagalchi Fischmarkt:



Unser Hostelzimmer:

Am Abend waren wir in Haeundae, das ist ein ganz berühmter Strand in Korea. Zuerst waren wir auf einem Konzert:

und dann noch feiern. Hier übrigens ein Gruppenbild:
Von Links: Ich, John (der Kanadier), Debora und Julia (die Brasilianerinnen):)

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Also, Julia, meine brasilianische Freundin, hatte Mitte Januar gefragt, ob ich denn Lust hätte, nach Busan zu fahren. Ihr müsst wissen, Busan ist 400 km von Seoul entfernt und am anderen Ende von Korea. Ich war, trotz der Entfernung und der Kosten, gleich begeistert gewesen, denn wann hat man denn schon die Gelegenheit, nach Busan zu fahren?
Es gab vor unserer Reise nach Busan ein Hin-und her. Julia hatte noch andere brasilianische Freunde gefragt, ob die mitkommen wollen und ich hatte noch andere gefragt...letzten Endes wollten noch zwei andere mitkommen, eine andere Brasilianerin, Debora und ein Kanadier, John. Wir haben dann am Dienstag vor unserer Abreise noch Tickets für den Bus gekauft (22000 Won - noch nicht mal 20 Euro für die Hinfahrt) und dann noch im Busan Hostel ein Zimmer gebucht (20000 Won pro Nacht: 14 Euro). Wie ihr merkt - wir haben das alles 4 Tage vor unserem Trip geregelt. Aber hier in Korea geht alles wahnsinnig fix, in Deutschland würde das alles wohl nicht so spontan gehen. Und das lustigste ist: Da uns vorher gesagt wurde, dass am Sonntag der Verkehr so extrem sein soll, haben wir Tickets für den Montag gekauft - für 2 Uhr morgens. Dazu komm ich aber später noch.
Nun ja, am Samstag, 7 Uhr haben wir uns in der Sinchon Station getroffen. Nach einiger Verspätung ist dann auch der Kanadier gekommen und wir sind dann erstmal zum Hauptbahnhof (oder Busterminal gefahren). Alter Schwede, ich würde euch nie dazu raten, mit dem Bus zu fahren. Wir haben uns alle totgeschwitzt, es war so warm im Bus!!! Und die Busfahrt wurde mir noch zusätzlich vermiest, weil ich meine Handytastatur gesperrt hatte und somit keinen Zugriff mehr auf mein Handy hatte. Sprich, ich konnte nur noch mein Handy anmachen und Anrufe entgegennehmen. Mehr war nicht mehr drin, was natürlich bei einem Ausflug etwas schlecht ist, falls man sich verliert. Nach 4 Stunden sind wir jedenfalls in Busan angekommen...und ich muss sagen, Busan ist genauso, wie ich mir eine koreanische Stadt vorgestellt habe!!
Unser Hostel war direkt am Jagalchi Fischmarkt - der in Korea seehr sehr berühmt ist, weil man dort so viele Fischsorten entdecken kann. Daher sind wir gleich auf und haben unsere Gegend gleich ein wenig erkundet.
Hier ein paar Bilder:
Der Jagalchi Fischmarkt:
Unser Hostelzimmer:
Am Abend waren wir in Haeundae, das ist ein ganz berühmter Strand in Korea. Zuerst waren wir auf einem Konzert:
und dann noch feiern. Hier übrigens ein Gruppenbild:
Von Links: Ich, John (der Kanadier), Debora und Julia (die Brasilianerinnen):)
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Dienstag, 25. Januar 2011
First impresssion of Sinchon - My hood!:D
Weg von der U-Bahn Station bis zur meinem Studentenheim! (Umgebung von Ehwa University)


Das sieht man ganz häufig:

Sinchon - also da, wo die großen Geschäfte sind:


Mc-Donalds Lieferservice - hier wird dir alles geliefert:

Eine weitere Kuriosität: Schönheits-OP's sind hier kein Tabu-Thema - sowas siehst du überall:

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Das sieht man ganz häufig:
Sinchon - also da, wo die großen Geschäfte sind:
Mc-Donalds Lieferservice - hier wird dir alles geliefert:
Eine weitere Kuriosität: Schönheits-OP's sind hier kein Tabu-Thema - sowas siehst du überall:
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